PMS & Zyklusbeschwerden in Augsburg – deinen Zyklus ganzheitlich verstehen

Du merkst schon Tage vor deiner Periode, dass sich dein Körper verändert? Stimmungsschwankungen, Brustspannen, Unterleibsschmerzen, Heißhunger, Kopfschmerzen, Wassereinlagerungen oder Erschöpfung belasten dich regelmäßig?

PMS und Zyklusbeschwerden sind häufig ein Zeichen dafür, dass dein Körper Unterstützung braucht. In meiner Naturheilpraxis in Augsburg schaue ich gemeinsam mit dir auf mögliche Zusammenhänge zwischen Zyklus, Hormonen, Ernährung, Mikronährstoffen, Darm, Stress, Schlaf und Nervensystem.

Ziel ist nicht, deine Beschwerden einfach „wegzudrücken“, sondern besser zu verstehen, was bei dir individuell eine Rolle spielen könnte.

Welche Beschwerden können auftreten?

PMS und Zyklusbeschwerden können sich ganz unterschiedlich zeigen. Häufig berichten Frauen über:

Wichtig ist: Nicht jede Frau erlebt PMS gleich. Deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen, wann Beschwerden auftreten und welche Faktoren eine Rolle spielen könnten.

Online Hormon- & Zyklussprechstunde bei PMS & Zyklusfragen

Wenn du erstmal verstehen möchtest, was bei deinen Zyklusbeschwerden eine Rolle spielen könnte, ist die Online Hormon- & Zyklussprechstunde ein guter Einstieg. Sie ist passend, wenn du konkrete Fragen hast, eine erste fachliche Einordnung möchtest oder wissen willst, welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten.

In der Sprechstunde schauen wir gemeinsam auf dein Anliegen, deinen Zyklus, deine Beschwerden und mögliche Zusammenhänge. Du bekommst erste Impulse und Orientierung – zum Beispiel zu Zyklusbeobachtung, Ernährung, Mikronährstoffen, Laborwerten oder einer möglichen Anamnese.

Die Sprechstunde findet online statt und ersetzt keine ausführliche Anamnese, Diagnostik oder individuelle Therapieplanung.

PMS ganzheitlich betrachten

In der ganzheitlichen Betrachtung geht es nicht nur um einzelne Hormone. Der Zyklus steht in Verbindung mit vielen Bereichen deines Körpers.

Mögliche Einflussfaktoren können sein:

Je nach Situation können Zyklusbeobachtung, Laborwerte, Mikronährstoffe oder eine ausführliche Anamnese sinnvoll sein.

Anamnese bei stärkeren oder länger bestehenden Beschwerden

Wenn deine Beschwerden stärker sind, schon lange bestehen oder mehrere Themen zusammenkommen, ist eine ausführliche Anamnese meist sinnvoller als eine kurze Sprechstunde.

In der Anamnese schauen wir auf deine Beschwerden, deinen Zyklus, Ernährung, Verdauung, Stress, Schlaf, vorhandene Befunde, Laborwerte und mögliche nächste Schritte.

Ergänzend kann Funktionelle Myodiagnostik eingesetzt werden, zum Beispiel im Rahmen eines Organchecks oder zur weiteren funktionellen Einordnung.

Begleitung bei wiederkehrenden Zyklusbeschwerden

Bei regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden kann eine Begleitung über mehrere Zyklen sinnvoll sein. So können wir Veränderungen beobachten, Empfehlungen anpassen und deinen Körper Schritt für Schritt besser verstehen.

Je nach Anliegen können in eine Begleitung einfließen:

Eine Begleitung über ca. 3 Monate kann bei PMS und Zyklusbeschwerden sinnvoll sein. Umfang und Kosten besprechen wir individuell.

Häufige Fragen zu PMS & Zyklusbeschwerden

Viele Frauen spüren ihren Zyklus – zum Beispiel durch ein leichtes Ziehen, mehr Ruhebedürfnis oder eine veränderte Stimmung.

Wenn dich Beschwerden aber jeden Monat deutlich belasten, deinen Alltag einschränken oder du dich körperlich oder mental regelmäßig „nicht wie du selbst“ fühlst, lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Starke Schmerzen, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen, Brustspannen, Migräne, Heißhunger oder Wassereinlagerungen musst du nicht einfach hinnehmen.

Die Hormon- & Zyklussprechstunde ist ein Online-Termin für konkrete Fragen und eine erste Orientierung.

Die Anamnese ist ausführlicher und sinnvoll, wenn deine Beschwerden stärker sind, länger bestehen oder mehrere Themen zusammenkommen – zum Beispiel Zyklusbeschwerden, Erschöpfung, Darmthemen, Schilddrüse, Stress oder vorhandene Befunde.

Ja. Bei PMS und Zyklusbeschwerden können Laborwerte helfen, mögliche Zusammenhänge besser einzuordnen.

Sinnvoll sein können zum Beispiel Mikronährstoffe, Eisenstatus, Vitamin D, B-Vitamine, Magnesium, Schilddrüse, Entzündungsmarker oder je nach Situation auch Hormone.

Denn hinter PMS-ähnlichen Beschwerden können auch Nährstoffdefizite, Schilddrüsenthemen, Stressbelastung oder Stoffwechselthemen mit hineinspielen. Gleichzeitig können Ernährung, Blutzuckerbalance, Schlaf und Stressregulation wichtige Stellschrauben sein.

Ja. Darmgesundheit, Mikrobiom, Verdauung, Ernährung und Entzündungsneigung können hormonelle Themen beeinflussen.

Wenn du zusätzlich Blähbauch, Verdauungsbeschwerden, Unverträglichkeiten, Hautthemen oder wechselnden Stuhlgang bemerkst, kann es sinnvoll sein, den Darm mitzudenken.

Das ist individuell. Manche Frauen merken nach einigen Wochen oder nach etwa zwei Zyklen erste Veränderungen. Bei anderen braucht es mehrere Zyklen, bis sich der Körper stabiler reguliert.

Gerade bei wiederkehrenden Zyklusbeschwerden ist es sinnvoll, den Verlauf über mehrere Monate zu beobachten und Empfehlungen bei Bedarf anzupassen.

Heilpraktische Leistungen, Laboruntersuchungen und ergänzende Methoden werden von gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Private Versicherungen oder Zusatzversicherungen können je nach Tarif anteilig erstatten.

Du möchtest deinen Zyklus besser verstehen?

Wenn PMS oder Zyklusbeschwerden dich regelmäßig belasten, begleite ich dich gerne dabei, mögliche Zusammenhänge zu erkennen und passende nächste Schritte zu finden.